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Umfrage: Deutsche Unternehmen in China klagen über harten Preiskampf

Vor dem Besuch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in China haben deutsche Unternehmen in der Volksrepublik einen harten Preiskampf, eine schwache Nachfrage sowie geopolitische Spannungen als ihre Hauptsorgen angegeben. Das ergab eine am Montag veröffentlichte Umfrage der deutschen Auslandshandelskammer (AHK) unter 186 Unternehmen. Habeck reist Ende der Woche nach China. 

TV-Soaps: Das passiert heute in den Soaps

17:30 Uhr, RTL: Unter uns
Dank Charlottes Unterstützung finden Easy und Ringo wieder zueinander. Doch ihre Freude wird von einem düsteren Geheimnis überschattet, das sie einholt. Patrizia beugt sich Utes Erpressung und plant, die Schillerallee zu verlassen. Trotzdem gelingt es ihr, Utes Triumph zu vereiteln. Ronja ist enttäuscht, da Nadine von der geplanten Konzertüberraschung erfahren hat und offenbar kein großer Fan der Band ist.
19:10 Uhr, RTL: Alles was zählt
Maximilians Befürchtungen bestätigen sich, sodass er Kim bittet, ihre Meinung über Tom nochmals zu überdenken. Mit Mirays Hilfe bemüht sich Daniela sehr, ein souveränes Tutorial zu drehen, doch als es nicht gelingt, hat sie eine neue Idee. Richard schlägt vor, wegen seiner Sorge um Simone bald nach Kreta zu reisen, aber sie will sich so schnell wie möglich wieder in die Arbeit stürzen.
19:40 Uhr, RTL: Gute Zeiten, schlechte Zeiten
John wird von der Ungewissheit geplagt und muss noch ein paar Tage auf Klarheit warten. Als er erfährt, dass es Zoe gesundheitlich schlecht geht, trifft er eine spontane Entscheidung. Zwischen Flo und Jonas herrscht eine angespannte Stimmung. Flo will es Jonas leichter machen und zieht sich schnell zurück, während Jonas erneut mit seiner Situation hadert.

Haushaltsstreit: Baerbock warnt vor Auseinanderbrechen der Koalition

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat im Haushaltsstreit vor einem Auseinanderbrechen der Ampel-Koalition gewarnt und Kompromissbereitschaft angemahnt. „Den größten Gefallen, den wir den Feinden der liberalen Demokratie im In- und Ausland tun könnten, wäre, dass noch eine europäische Demokratie vorzeitig in Neuwahlen geht“, sagte Baerbock der „Süddeutschen Zeitung“ vom Montag. „Unser verdammter Job als Regierung ist es, auch in schwierigen Zeiten Probleme miteinander zu lösen.“