Sport: Start in Weimar: Fackellauf stimmt auf Special Olympics ein

Mit dem traditionellen Fackellauf haben 50 Läufer die Bürger von Weimar auf die bevorstehenden nationalen Winterspiele der Special Olympics in Thüringen eingestimmt. Über rund zwei Kilometer wurde die Special Olympics-Flamme neun Tage vor dem Beginn der Spiele vom 29. Januar bis 2. Februar vom Bauhaus-Museum bis zur Kletterhalle gebracht, in der die Kletterwettbewerbe stattfinden werden. Über 900 Athleten mit geistiger Beeinträchtigung kämpfen in zehn Sportarten in Oberhof, Erfurt und Weimar um die Qualifikation für die Winter-Weltspiele 2025 in Turin.

Mit dem traditionellen Fackellauf haben 50 Läufer die Bürger von Weimar auf die bevorstehenden nationalen Winterspiele der Special Olympics in Thüringen eingestimmt. Über rund zwei Kilometer wurde die Special Olympics-Flamme neun Tage vor dem Beginn der Spiele vom 29. Januar bis 2. Februar vom Bauhaus-Museum bis zur Kletterhalle gebracht, in der die Kletterwettbewerbe stattfinden werden. Über 900 Athleten mit geistiger Beeinträchtigung kämpfen in zehn Sportarten in Oberhof, Erfurt und Weimar um die Qualifikation für die Winter-Weltspiele 2025 in Turin.

In drei Tagen findet der zweite Staffellauf in Erfurt statt. Zur Eröffnungsfeier am 29. Januar wird die Flamme dann in Oberhof das Feuer der nationalen Spiele entzünden. Traditionell wird der Fackellauf von der Polizei begleitet. In Weimar liefen 30 Polizeischüler mit. Die Fackelläufe symbolisieren den Zusammenhalt und die Unterstützung der Gemeinschaft für die außergewöhnlichen Sportler der Special Olympics Bewegung.

Webseite der Special Olympics