Kunstgeschichte: Schwesig: Friedrich in Greifswald erlebbar wie in Berlin

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich vom Auftakt des Caspar-David-Friedrich-Jubiläums der Stadt Greifswald begeistert gezeigt. „Man kann Caspar David Friedrich nach 250 Jahren in seiner Geburtsstadt Greifswald genauso erleben wie in den großen Ausstellungen in Hamburg, Berlin oder Dresden“, sagte die SPD-Politikerin laut Mitteilung vom Samstag. So werde sein Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ ab August für zwei Monate nach Greifswald kommen.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich vom Auftakt des Caspar-David-Friedrich-Jubiläums der Stadt Greifswald begeistert gezeigt. „Man kann Caspar David Friedrich nach 250 Jahren in seiner Geburtsstadt Greifswald genauso erleben wie in den großen Ausstellungen in Hamburg, Berlin oder Dresden“, sagte die SPD-Politikerin laut Mitteilung vom Samstag. So werde sein Gemälde „Kreidefelsen auf Rügen“ ab August für zwei Monate nach Greifswald kommen.

Friedrich wurde 1774 in Greifswald geboren und ist einer der berühmtesten Söhne der Universitätsstadt. Anlässlich des 250. Geburtstags des Malers sind in Greifswald in diesem Jahr einem Stadtsprecher zufolge bereits mehr als 250 Veranstaltungen geplant.

Man könne Mecklenburg und vor allem Vorpommern in Caspar David Friedrich und seinen Werken wiedererkennen – und umgekehrt, so Schwesig. „Unser Land ist seinem wichtigsten Maler bis heute verbunden. Caspar David Friedrich gehört uns nicht allein. Aber er gehört zu uns.“

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